Kredit |
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| Begriff | Definition | |
| Arten von Krediten | Man unterscheidet unter anderem folgende Kreditkarten:
Es besteht auch die Möglichkeit einen Kredit in einer Fremdwährung, wie z.B. japanischer Yen oder Schweizer Franken aufzunehmen (Fremdwährungskredit). Das Zinsniveau kann hier günstiger sein als bei der Euro-Finanzierung. Das Risiko besteht allerdings in der Veränderung des Wechselkurses zwischen Euro und Fremdwährung.
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| Betriebsmittelkredite | Der Betriebsmittelkredit ist ein kurzfristiger Kredit zur finanziellen Überbrückung der Zeitspanne zwischen dem Anfall von Ausgaben für die Beschaffung und den entsprechenden Verkaufserlösen. Er dient zur Finanzierung von Waren, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie der Vorfinanzierung sonstiger laufender Ausgaben. Der Betriebsmittelkredit ist in der Regel revolvierend. Quelle: Wikipedia | |
| Effektiver Jahreszins | Der effektive Jahreszins beziffert die jährlichen und auf die nominale Kredithöhe bezogenen Kosten von Krediten. Er wird in Prozent angegeben und müsste folglich eher effektiver Jahreszinssatz lauten, aber die Bezeichnung hat sich so eingebürgert. Bei Krediten, deren Zinssatz oder/und andere preisbestimmende Faktoren sich während der Laufzeit ändern (können), wird er als anfänglicher effektiver Jahreszins bezeichnet. Der Effektivzinssatz wird im wesentlichen vom Nominalzinssatz, dem Auszahlungskurs (Disagio), der Tilgung und der Zinsfestschreibungsdauer bestimmt. Quelle: Wikipedia | |
| Emissionskredit | Der Emissionskredit ist eine Finanzierungsform im Rahmen der Emmission von Wertpapieren. Die Bank gewährt dem emittierenden Unternehmen einen Kredit gegen feste Übernahme der auszugebenden Wertpapiere (Aktien, Anleihen). Quelle: Wikipedia | |
| Fremdwährungskredit | Ein Fremdwährungskredit ist ein Kredit, der in einer anderen als der eigenen Währung aufgenommen wird. Als Unterschied zu einem Kredit in der eigenen Währung besteht dabei die Möglichkeit, dass sich die Schuld durch Wechselkursveränderungen vergrößert oder verkleinert. Für Firmenkunden ist es üblich, dieses Finanzierungsinstrument zu verwenden, für Privatkunden wird es in Deutschland in verstärktem Ausmaß erst seit etwa 1990 verwendet. Die Aufnahme eines Fremdwährungskredits setzt deutlich höheres Wissen über finanzwirtschaftliche Zusammenhänge als ein Kredit in der eigenen Währung voraus. Insbesondere ist es notwendig, dass man sich während der gesamten Laufzeit mit wirtschaftlichen Entwicklungen und den daraus resultierenden Währungskursveränderungen beschäftigt. In Österreich ist es zudem üblich, diese Art der Finanzierung endfällig, das heißt während der Laufzeit nur Zinszahlungen und am Ende der Laufzeit zu tilgen, aufzunehmen. Um den Kreditbetrag anzusparen wird im Regelfall ein Ansparplan (= Tilgungsträger) abgeschlossen da man durch die zu erwartenden Kursgewinne bei Wertpapierveranlagungen eine weitere Kostenreduktion erwartet. Dies birgt natürlich ein weiteres Risiko in sich. Vorteile eines Fremdwährungskredits: - Mögliche niedrigere Kreditzinsen in der Fremdwährung. - Risiko, dass die Währung zu Ungunsten des Kreditnehmers steigt. Für Kreditnehmer im Euro-Raum ist die Aufnahme von Fremdwährungskredit in Schweizer Franken und Japanischen Yen von Bedeutung. Quelle: Wikipedia | |
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